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Drei Rechner für drei wiederkehrende Fragen – Umrechnen, Sparen, Wohneigentum. Klare Eingaben, offengelegte Rechenwege und keine versteckten Annahmen: Jede Zahl, die nicht aus einer benannten Datenquelle stammt, geben Sie selbst vor.
Jeder Rechner arbeitet vollständig im Browser. Es werden keine Eingaben übermittelt oder gespeichert.
CHF, EUR, USD, GBP, JPY, CAD und AUD mit den aktuellen EZB-Referenzkursen umrechnen – inklusive Anzeige des verwendeten Kurses.
Startkapital, monatliche Beiträge, angenommene Rendite und Laufzeit modellieren – mit Jahresverlauf und Aufteilung in Einzahlung und Ertrag.
Hypothekarbetrag, Belehnung und laufende Monatskosten aus Zins, Amortisation und Unterhalt unverbindlich schätzen.
| Rechner | Beantwortet | Eingaben | Ergebnis | Datengrundlage |
|---|---|---|---|---|
| Währungsrechner | Wie viel sind X CHF in einer anderen Währung? | Betrag, Ausgangs- und Zielwährung | Umgerechneter Betrag und verwendeter Kurs | EZB-Referenzkurse, alle sechs Stunden abgefragt |
| Zinseszinsrechner | Wie entwickelt sich ein Sparplan über die Zeit? | Startkapital, monatliche Einzahlung, angenommene Rendite, Laufzeit | Endwert, einbezahlte Summe, Zinsertrag, Jahresverlauf | Ausschliesslich Ihre eigenen Annahmen |
| Hypothekenrechner | Was kostet eine Liegenschaft pro Monat laufend? | Kaufpreis, Eigenkapital, Zins, Amortisation, Unterhalt | Hypothekarbetrag, Belehnung, Jahres- und Monatskosten | Ausschliesslich Ihre eigenen Annahmen |
Grundlage sind die täglichen Referenzkurse der Europäischen Zentralbank, die HoppFinance auf den Franken normiert.
Alle Kurse werden als Einheiten je einem Schweizer Franken geführt. Von CHF in eine Fremdwährung wird mit diesem Kurs multipliziert, in die Gegenrichtung durch ihn dividiert. Eine Umrechnung zwischen zwei Fremdwährungen läuft über denselben Frankenkurs – es entsteht also ein Kreuzkurs und keine zweite Quelle.
Keine Bankmarge, keine Kartengebühr, kein Aufschlag für Bargeld und kein Zeitverzug bei der Abrechnung. Der angezeigte Betrag ist ein Vergleichswert zum Referenzkurs, nicht der Betrag, den Sie am Schalter erhalten.
Die Kurse werden alle sechs Stunden neu abgefragt. An Wochenenden und Feiertagen veröffentlicht die EZB keine neuen Werte; der Rechner verwendet dann weiterhin die letzte Notierung, deren Datum unter dem Rechner steht.
Dieser Rechner enthält keine Marktdaten. Jede Zahl im Ergebnis folgt aus vier Werten, die Sie selbst setzen.
Gerechnet wird monatlich: Das bestehende Kapital wird mit einem Zwölftel der angenommenen Jahresrendite verzinst, danach kommt die monatliche Einzahlung dazu. Einzahlungen erfolgen also rechnerisch am Monatsende. Der Verlauf zeigt den Stand jeweils am Jahresende.
Der Endwert ist ein nominaler Betrag. Davon getrennt ausgewiesen werden die Summe Ihrer Einzahlungen und der rechnerische Ertrag – die Differenz zwischen beiden ist der Effekt, um den es beim Zinseszins geht: Erträge, die im Kapital bleiben, erzielen selbst wieder Ertrag.
Steuern, Depot- und Produktgebühren, Ausgabeaufschläge und die Teuerung. Vor allem aber: Eine konstante Jahresrendite ist eine Annahme und keine Eigenschaft der Realität. Tatsächliche Erträge schwanken, können ausfallen und negativ sein. HoppFinance trifft bewusst keine Aussage darüber, welcher Renditesatz angemessen ist.
Der Rechner beantwortet eine einzige Frage: Was kostet die Liegenschaft laufend pro Monat, wenn Zins, Amortisation und Unterhalt so ausfallen wie angenommen?
Der Hypothekarbetrag ist der Kaufpreis abzüglich Eigenkapital. Zins und Amortisation werden auf diesen Betrag gerechnet, der Unterhalt dagegen auf den Kaufpreis – Unterhalt hängt am Objekt, nicht an der Schuld. Die Summe der drei Jahresbeträge geteilt durch zwölf ergibt die monatlichen Kosten. Die Belehnung ist der Hypothekarbetrag im Verhältnis zum Kaufpreis.
Die einmaligen Kosten des Erwerbs – Notariat, Grundbuch, Handänderungssteuer und allfällige Vermittlungskosten – sowie steuerliche Effekte wie Eigenmietwert, Schuldzins- und Unterhaltsabzüge. Ebenso wenig enthalten sind Nebenkosten des Betriebs wie Heizung, Wasser oder Versicherungen, soweit sie über die angenommene Unterhaltsquote hinausgehen.
Der Rechner führt keine Tragbarkeitsrechnung durch und trifft keine Aussage darüber, ob eine Bank diese Finanzierung gewähren würde. Er sagt nur, was die eingegebene Konstellation kostet.
Damit die Eingaben im Hypothekenrechner einzuordnen sind, hier die in der Schweiz gängigen Bankrichtwerte. Sie stammen aus der Selbstregulierung der Banken und sind keine gesetzlichen Vorgaben – die konkreten Bedingungen legt jedes Institut selbst fest.
Üblich sind mindestens 20 % des Kaufpreises als Eigenmittel, entsprechend einer Belehnung von höchstens 80 %. Davon muss in der Regel mindestens die Hälfte, also 10 % des Kaufpreises, aus Mitteln ausserhalb der beruflichen Vorsorge stammen.
Der Teil der Finanzierung, der über rund zwei Drittel des Werts hinausgeht – die sogenannte zweite Hypothek –, ist üblicherweise innert 15 Jahren beziehungsweise bis zur Pensionierung zurückzuzahlen.
Banken rechnen nicht mit dem heutigen Zinssatz, sondern mit einem deutlich höheren kalkulatorischen Zins, zuzüglich einer Pauschale für Unterhalt und Nebenkosten sowie der Amortisation. Als Faustregel gilt, dass diese kalkulatorischen Wohnkosten rund einen Drittel des Bruttoeinkommens nicht übersteigen sollten.
Nein. Alle drei Rechner sind Modellrechnungen mit den Werten, die Sie eingeben. Sie ersetzen keine Offerte, keine Kreditprüfung und keine Beratung. Verbindlich ist immer die Berechnung Ihrer Bank, Ihrer Versicherung oder Ihrer Beraterin.
Die zuletzt veröffentlichten Referenzkurse der Europäischen Zentralbank, umgerechnet auf den Schweizer Franken als Basis. Zwischen zwei Fremdwährungen wird über denselben CHF-Kurs gerechnet. Es sind statistische Tageskurse, keine handelbaren Kurse.
Banken, Karteninstitute und Wechselstuben rechnen mit eigenen Geld- und Briefkursen. Darin steckt eine Marge, dazu kommen je nach Produkt Gebühren und ein anderer Umrechnungszeitpunkt. Eine Abweichung vom Referenzkurs ist deshalb der Normalfall.
Monatlich: Das Kapital wird mit einem Zwölftel der angenommenen Jahresrendite verzinst, danach wird die monatliche Einzahlung hinzugefügt. Einzahlungen erfolgen rechnerisch am Monatsende. Steuern, Depot- und Produktgebühren sowie die Teuerung sind nicht enthalten – der Endwert ist ein nominaler Betrag.
Nein. Er rechnet die laufenden Kosten aus Zins, Amortisation und Unterhalt zusammen und weist die Belehnung aus. Ob eine Finanzierung tragbar ist, prüfen Banken mit einem kalkulatorischen Zinssatz und Ihrem Einkommen – die dabei üblichen Richtwerte sind auf dieser Seite erklärt, aber nicht im Rechner hinterlegt.
Weil es unsere Aufgabe nicht ist, eine Rendite zu behaupten. Der eingegebene Satz ist Ihre Annahme, nicht unsere Erwartung. HoppFinance macht keine Aussage darüber, welche Rendite realistisch oder erreichbar ist.
Nein. Die Rechner laufen vollständig im Browser. Es werden keine Eingaben an unseren Server übermittelt, gespeichert oder ausgewertet.